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Otto Kern Herrendüfte The Man The Man Of Nature...
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Otto Kern kam aus dem Schwarzwald und begann zunächst ein Studium in Frankfurt am Main. Aber das Thema Mode faszinierte ihn mehr und mehr. Er arbeitete nebenbei bei einem regionalen Herrenausstatter. Daraufhin gab er sein Studium auf und widmete sich dem Modedesign - und entwickelte schon bald darauf seine erste Kollektion Herrenhemden. Das Entwerfen modischer Hemdenkollektionen wurde seine große Leidenschaft. Dies brachte ihm nachhaltigen Erfolg ein. 1970 gründete er in Kaiserslautern seine Otto Kern GmbH & Co. KG. Den Herrenkollektionen folgten Damen-Kollektionen sowie Kosmetikartikel. 2000 verkaufte der erfolgreiche Designer Anteile des Unternehmens. 2017 starb er in Monaco. Sein Erfolg jedoch bleibt bis heute ungebrochen. Eine neue Kreation ist das The Man of Nature, ein spritziges Eau de Toilette Spray.The Man - der natürliche Duft für HerrenDas Eau de Toilette Spray The Man of Nature von Otto Kern wirkt unverfälscht und natürlich. Dieser frische Herrenduft verleiht dem Herrn eine unvergleichliche Ausstrahlung. Das Eau de Toilette The Man of Nature gibt es im 30 ml und 50 ml Flakon. Frisch-fruchtige Aromen nach Zitrone, Grapefruit sowie Basilikum vereinen sich zu einer spritzigen Duft-Komposition. Die Basisnote des Eau de Toilette Spray The Man of Nature bestimmen Aromen aus Pinie, Muskatnuss und Vetiver.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 06.04.2020
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Vaprino 100 mg Kapseln
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Vaprino® Gegen akuten Durchfall wirkt schnell und zuverlässig gegen akuten Durchfall bei Erwachsenen ohne den Darm zu hemmen ist gut verträglich Erreger (z. B. nicht-invasive Bakterien) können ausgeschieden werden bringt die Darmfunktion wieder ins Gleichgewicht Eine Durchfallerkrankung ist sehr unangenehm und schränkt den Handlungsspielraum stark ein – an einen normalen Alltag ist nicht zu denken. Jetzt ist wirksame und gleichzeitig verträgliche Hilfe gefragt, um schnell wieder auf die Beine zu kommen. Der Wirkstoff Racecadotril (in Vaprino®) reduziert den Wassereinstrom in den Darm, der Stuhl wird weniger aufgeweicht und der Drang auf Toilette zu müssen sinkt. 50 Prozent der Patienten erholen sich bereits innerhalb von 10 Stunden, mehr als 80 Prozent innerhalb eines Tages. Die natürliche Eigenbewegung des Darms bleibt bei Einnahme von Racecadotril erhalten –  die Darmbewegung wird nicht gehemmt. Beruht der Durchfall auf einer Infektion, können Durchfallerreger somit weiter ausgeschieden werden. Zudem lindert Vaprino® Begleitsymptome wie Bauchschmerzen und es sind keine Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten bekannt. Vaprino® wirkt schnell gegen akuten Durchfall, ohne den Darm zu hemmen. PflichttextVaprino® Gegen akuten Durchfall. Wirkstoff: Racecadotril. Zur symptomatischen Behandlung des akuten Durchfalls bei Erwachsenen über 18 Jahren, sofern der Durchfall nicht ursächlich behandelt werden kann. Vaprino® Gegen akuten Durchfall kann zusätzlich zur ursächlichen Therapie eingenommen werden. Enthält Lactose. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, 65926 Frankfurt am Main. 5016

Anbieter: Eurapon
Stand: 06.04.2020
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Otto Kern Herrendüfte The Man The Man Of Sport ...
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Der 1950 im Schwarzwald geborene Otto Kern studierte zunächst in Frankfurt am Main Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. Doch Mode interessierte ihn mehr und er arbeitete unter anderem bei einem Herrenausstatter. Bald schon gab er seine erste Hemdenkollektion in Auftrag. Das Entwerfen exklusiver Hemdenkollektionen wurde seine Leidenschaft und brachte ihm den Erfolg. 1970 gründete der Modedesigner in Kaiserslautern die Otto Kern GmbH & Co. KG. Es folgten Damenkollektionen, Kosmetik- und Parfumartikel. Der erfolgreiche Unternehmer verkaufte 2000 große Anteile seines Unternehmens. Er starb 2017 in Monaco. Doch sein Erfolg bleibt ungebrochen. Denn bis heute erfreut sich seine Marke großer Beliebtheit. Eine neue Kreation ist das Eau de Toilette Spray The Man of Sport. The Man - ein frischer Duft für den sportlichen MannDas Eau de Toilette Spray The Man of Sport von Otto Kern besticht durch seine sportive Note. Der exklusive Duft The Man passt gut zum selbstbewussten und sportlichen Mann, der gerne aktiv ist und in jeder Situation cool bleibt. Die ansprechende Kopfnote aktiviert die Sinne. Nach einigen Minuten bildet sich die warme Herznote heraus. Diese Duftnote entwickelt mit ihren feinen Aromen aus Lavendel und Veilchen und balsamischem Muskateller-Salbei die Basisduftnote. Diese Komposition wird mit Duftnoten von Patschuli und Sandelholz abgerundet.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 06.04.2020
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„Mit Amor auf der Walze“ oder "Meine Handwerksb...
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Neu gesetzte Reprinauflage aus der Geburtsstadt von Christian Wilhelm Bechstedt = (Bad) Langensalza, 296 Seiten, neu gesetzt mit 25 LAND - UND WEGEKARTEN, 2 Fotos und 5 Zeichnungen versehen.INHALT:Zum Geleit von Charlotte Francke-Roesing 9Vorweg einen kurzen Bericht über meine Jugendjahrebis zur Wanderschaft 11Ursprung und Zusammenhänge. Die Lateinschule. Großfeuer. Singstunde. Der erste Schmerz. Lehre und Gesellenwürde. Erfurt und die große Glocke. Ein Brandstifter wird auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Die Tanzstunde und ihre Folgen. 13Erster Teil meiner Wanderjahre und Liebesverirrungen 25Abschied. Großsömmern. Sondershausen. Heringen. Stolberg. Güntersberge. Das Lenchen. Quedlinburg. 29Egeln. Magdeburg. Neuhaldensleben. Auf dem Dözel. Die Frau Muhme und die Frau Meistern. 34Wieder in Magdeburg. Ernst Nentz und Jeanette. BurgGenthin. Rathenow. Brandenburg. Sanssouci. Potsdam. Berlin. Wriezen. Frankfurt a. d. Oder. Müllrose. Ein schlimmesAbenteuer. Lieberose. Kottbus. Die liebe Seele. Hannchen. 45 Über Spremberg, Hoyerswerda, Kamenz, Pulsnitz und Radeberg nach Dresden. Die Jahne. Meißen. Oschatz. Wurzen.Leipzig. Als Statist im ‚Tell‘. Über Lützen, Weißenfels,Naumburg, Weimar, Gotha, Eisenach, Vacha, Fulda, Gelnhausen, Hanau nach Frankfurt a. Main. Über Limburg, Dietz, Holzapfel nach Nassau. 61 Nassau. In der Langauer Mühle. Neuwied. Dat Philippin. Camilla. Christiana. Die große Flöße. Abschied in Bendorf. 71Wieder in der Langauer Mühle. ‚O, pauvres Prussiens!‘Margaretchen. Über Singhofen, Schwalbach, Wiesbaden, Frankfurt am Main, Sachsenhausen, Offenbach, Hanau, Gießen nach Marburg. Die schwarze Karoline. Im Kloster Heim bei den Irren. Die Bänkelsänger. Kassel. Kriegsgerüchte. Über Hann.-Münden, Göttingen, Northeim, Hildesheim, Hannover, Peine, Braunschweig, Wolfenbüttel, Schöppenstedt, Schöningen, Helmstedt zurück auf den Dözel. 89 Beim Honigküchler in Neuhaldensleben. Franzosen vor dem Tor. Ein preußisches Husarenstückchen. Plünderung auf dem Dözel. Mileken. Allerlei Streiche. Das Mehlwürmchen. Madame Dortchen. Frau Rosette und das Kreuzchen. Ludeken. Der Pfeifenkopf. Nachtquartier in Magdeburg. 111 Mit Franzosen nach Halberstadt. Im „Goldenen Engel“ zu Halberstadt. Alma. Wechselfieber. Nachtquartier in Blankenburg und Stiege. Krank unterwegs. Zu Hause. Das Zuckerfränzchen. In Ufhoven. Auf dem Wege nach Dresden. 131 Zweiter Teil meiner Wanderjahre und abermalige Liebesverirrungen 143 Der ehrliche Fuhrmann. Im ‚Goldenen Engel‘ zu Dresden. Wieder beim Handwerk. Muhme Kind undMadame Siegel. Linna. Flucht aus Dresden. Wilsdruf.Freiberg i. S. Häusliche Schlacht. Oederau. Mit Stiefelchenauf Wanderschaft. Chemnitz. Suschen. Über Glauchau bis Altenburg. 143 Über Gera, Neustadt a. d. Orla, Pößneck, Saalfeld, Rudolstadt, Randa, Stadtilm nach Arnstadt. Über Ohrdruf, Tambach, Brotterode, Barchfeld nach Salzungen. Über Vacha nach Hanau. ‚Schnufler‘. Offenbach. In falschem Verdacht. Darmstadt. Madame Potiphar. Über Heppenheim nach Weinheim. Heidelberg. Mannheim. Im Schloßpark von Schwetzingen. Über Waldorf in Baden und Wiesloch nach Bruchsal. Durlach. Gott Amor und Agnès Lignola. Ein Schwabenstreich. Trennung. 157 Rastatt. Steinbach. Im Kloster. Über Kehl nach Straßburg in Arbeit. Auf dem Münster. Ruprechtsau. Kaiserin Josephine. Meister Grobian. Zurück über Kehl nach Offenburg. Auf dem Wege nach Lahr. Nacht in der Schenke. Eingeregnet. Mit dem Balbier nach Lahr, Emmendingen, Freiburg im Breisgau. Basel. Weiter in die Schweiz hinein: nach Liestal. Solothurn. Bern. Freiburg im Kanton Waadt. Lausanne. Vevey. Gruyères. Der freundliche Gärtner. Im Gebirge verirrt. Der seltsame Engel. Gastfreundschaft. Käse statt Brot. Auf dem Wege nach Thun. 171 Freundliche Menschen. Spiez. Thun und die schöne Aussicht. Auf dem Wege nach Burgdorf. Überall Käse. Das verhängnisvolle Nachtquartier im Kuhstall. Von Burgdorf nach Langenthal. Über Zofingen nach Aarau und Lenzburg. Über Mullingen nach Baden in der Schweiz. Trennung vom Balbier. Hochzeit im Schweizer Bauernhof. Die ‚herzhafte‘ Köchin. Keine Arbeit in Baden. Auf dem Wege nach Zürich. Der Richtschmaus und die Wirtstöchter. Auch in Zürich keine Arbeit. Eglisau. Am Rheinfall beiSchaffhausen. Stein. Einkehr im Kloster. Steckborn. Ein Blick in das gelobte Land Konstanz. Zurück nach Stein. 187 Auf dem Wege nach Stockach. Der Steckbrief. Das unheimliche Wirtshaus. Abenteuer im Walde. Stockach. Pfullendorf. Waldsee. Memmingen. Mündelheim. Der relegierte Student. Leibniz und der Rosenkranz. Mit dem Komödien-Theologen in Schwabmünchen. Ein Schauspiel von Kotzebue. Zwei Philosophen unterwegs. Abschied. Augsburg. Frieberg. Beim Zahnausreißer. Schäfertabak. Aufach. Schrobenhausen. Über Geisenfeld nach Neustadt a. d. Donau. 197 An der schönen blauen Donau. Auf dem Schiff. In Regensburg. Die Schlacht vom 23. April 1809 und ihre Spuren. Die Regensburger Brücke. Mit dem Reisschiff nach Straubing. Weiter zu Schiff. Im Nebel. Passau. Die siegreichen Franzosen. Das Schiff ist fort! Die Schiffsfrau. Wieder auf der Donau. Das wiedergefundene Schiff. Ein Donauweibchen. ln Linz. 206 Als Ruderknecht auf der Flöße. Die bewachte Unschuld. Strudel und Wirbel in der Donau. Zu Fuß von Nußdorf nach Wien. Die Polizei sorgt für Arbeit. Bei Pfitzinger im Lorenzer Gässel. Der Jodel kämpft. Standeserhöhung. Im Apollosaal mit Tante Kathi. Vornehmer Besuch. General v. Hartung. Kursgewinn. Vermählung Napoleons mit Marie Louise. Nach der neuesten Mode. Kathi Klenau. Das historische Fest der Bäckergesellen. Einladung und große Toilette. Vazierende Gesellen im Logis. Zu Besuch und Tanz in Mödling. Der Walzer. Lang Englisch. 215 Die Brieftasche ist leer. Oper bei Schikaneder. Die Zuschauer spielen mit. Volksgericht auf der Bühne. In Schönbrunn. Das Schicksal in Gestalt der Baronesse. Verhext. Wie der Roman sich auflöst. 232 Neue Liebe. Im Schwarzenbergschen Garten. Im Prater. Die stolze Nanny. Adieu, mein schönes Wien! Auf dem Wege nach Linz. Einkehr im Kloster Mölk. Ybbs. Enns. In Linz bei Krebs im ‚Krebs‘. Über Straubing nach Regensburg. Nürnberg. Wein-Quartett und Kirmse. In Erlangen. In Bamberg mit den Siegern von Eckmühl. ‚Fömine‘. 239 Traumnacht. Der Schulmeister. Auf dem Wege nach Nassau. Würzburg. Wertheim. Mildenberg. Bürger und Franzosen im Streit. Aschaffenburg. Der seltsame Zufall. Beim Mundkoch in Ysenburg. Benebelt. In Offenbach. Die lieben Sachsenhäuser. Höchst. Wiesbaden. Schwalbach. In Singhofen beim Aeppelwein. Wieder in der Langauer Mühle. 250 Allerlei Neuigkeiten. Das Bäsje. Wieder in Neuwied. Abschied von der Mühle. Beim Quetschenschnaps in Holzapfel. Diez. Limburg. Weilburg. Gießen. Grünberg und die Frau Pastorin. Alsfeld. Der Wagen fällt ein bißchen um. Beim ‚Hannchen‘ in Hersfeld. Hiobspost von Eisenach. In Gotha. Mit der Post nach Langensalza. Zu Haus. 256 Wie der liebe Gott mir zuletzt die Rechte schickte 265 Sprachstunden. Neue Pflichten. Die Schützenkompanie. Langensalza wird Bad. Die schönen Schwestern. Das böse ‚Nervenfieber‘. Meister. Adieu, Lorchen. Der blessierte Franzose. Soldat ohne Liebe. Auf Freiersfüßen. Die Rechte. 265Karte – 5000 km durch Europa von Harald Rockstuhl 275Epilog – Die Zeit danach von Harald Rockstuhl 278Zum Dorf Bechstedt 278Die Bechstedts in Langensalza 278Die alte Familiengeschichte 279Das Leben von Christian Wilhelm Bechstedt nach 1818 280Tod des jüngsten Sohnes Rudolf – Schlacht bei Langensalza 1866 282Christian Wilhelm Bechstedt und das Buch 284Charlotte Francke-Roesing – die Herausgeberin. 284Hoursch & Bechstedt – der Verlag. 284Pfefferkuchen und Pfefferkuchenbäckerei in Langensalza. 285Was bleibt? 286

Anbieter: Dodax
Stand: 06.04.2020
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La Femme du physiologiste
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Un scientifique du XIXe va découvrir l'amour !Rationaliste convaincu, le professeur Ainslie Grey ne jure que par la science. Pour lui, les sentiments, les émotions, l'amour ne sont que des manifestations physiques ou chimiques d'états naturels : l'espèce doit se perpétuer et l'instinct y veille. Aveuglé par ses convictions, le professeur apprendra à ses dépens qu'on ne peut pas ignorer sa propre sensibilité.Plongez dans une nouvelle intriguante et découvrez l'histoire d'un rationaliste qui apprend, à ses dépens, qu'on ne peut pas ignorer sa propre sensiblité.EXTRAITSon cours terminé, le professeur Ainslie Grey fit une visite à son laboratoire, où il régla plusieurs instruments scientifiques, rédigea une note sur les progrès de trois infusions différentes de bactéries, coupa une demi-douzaine de sections, avec un microtome, et finalement, résolut les difficultés qui arrêtaient sept étudiants qui se livraient à des recherches sur autant de sujets différents. Ayant ainsi consciencieusement et méthodiquement mené à terme ses obligations routinières, il revint à sa voiture et ordonna au cocher de le conduire aux Tilleuls. Pendant cette course, son visage était froid et impassible, mais il passait de temps en temps ses doigts sur son menton proéminent, d'un mouvement brusque et saccadé.Les Tilleuls étaient une maison de style ancien, tapissée de lierre, qui se trouvait autrefois dans la campagne, mais qui était maintenant enclavée dans la longue artère de briques rouges de la cité agrandie.Elle se trouvait en arrière de l'avenue entourée de son propre terrain. Un sentier sinueux, bordé de buissons de lauriers, conduisait à l'entrée formée d'un portique en arcades. À droite, s'étendait une pelouse. Au fond, à l'ombre d'aubépines, une dame était assise sur une chaise de jardin, un livre à la main. Au cliquetis de la porte, elle fit un mouvement, et le professeur, l'apercevant, se dirigea vers elle.« Quoi ! ne voulez-vous pas entrer et voir Mrs. Esdaile ? » demanda-t-elle en quittant l'ombrage de l'arbre.C'était une petite femme très féminine, depuis les abondantes boucles de cheveux aux teintes claires jusqu'aux élégantes pantoufles de jardin qui se laissaient apercevoir sous sa toilette couleur crème. Elle lui tendit une petite main bien gantée, tandis que de l'autre elle serrait contre elle un gros volume à couverture verte. Sa décision, ses manières vives, pleines de tact, énonçaient la femme du monde expérimentée, mais son visage avait conservé une expression d'innocence presque enfantine, dans ses grands yeux gris, hardis. Sa bouche délicate avait une moue moqueuse.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.04.2020
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La Femme du physiologiste
2,99 € *
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Un scientifique du XIXe va découvrir l'amour !Rationaliste convaincu, le professeur Ainslie Grey ne jure que par la science. Pour lui, les sentiments, les émotions, l'amour ne sont que des manifestations physiques ou chimiques d'états naturels : l'espèce doit se perpétuer et l'instinct y veille. Aveuglé par ses convictions, le professeur apprendra à ses dépens qu'on ne peut pas ignorer sa propre sensibilité.Plongez dans une nouvelle intriguante et découvrez l'histoire d'un rationaliste qui apprend, à ses dépens, qu'on ne peut pas ignorer sa propre sensiblité.EXTRAITSon cours terminé, le professeur Ainslie Grey fit une visite à son laboratoire, où il régla plusieurs instruments scientifiques, rédigea une note sur les progrès de trois infusions différentes de bactéries, coupa une demi-douzaine de sections, avec un microtome, et finalement, résolut les difficultés qui arrêtaient sept étudiants qui se livraient à des recherches sur autant de sujets différents. Ayant ainsi consciencieusement et méthodiquement mené à terme ses obligations routinières, il revint à sa voiture et ordonna au cocher de le conduire aux Tilleuls. Pendant cette course, son visage était froid et impassible, mais il passait de temps en temps ses doigts sur son menton proéminent, d'un mouvement brusque et saccadé.Les Tilleuls étaient une maison de style ancien, tapissée de lierre, qui se trouvait autrefois dans la campagne, mais qui était maintenant enclavée dans la longue artère de briques rouges de la cité agrandie.Elle se trouvait en arrière de l'avenue entourée de son propre terrain. Un sentier sinueux, bordé de buissons de lauriers, conduisait à l'entrée formée d'un portique en arcades. À droite, s'étendait une pelouse. Au fond, à l'ombre d'aubépines, une dame était assise sur une chaise de jardin, un livre à la main. Au cliquetis de la porte, elle fit un mouvement, et le professeur, l'apercevant, se dirigea vers elle.« Quoi ! ne voulez-vous pas entrer et voir Mrs. Esdaile ? » demanda-t-elle en quittant l'ombrage de l'arbre.C'était une petite femme très féminine, depuis les abondantes boucles de cheveux aux teintes claires jusqu'aux élégantes pantoufles de jardin qui se laissaient apercevoir sous sa toilette couleur crème. Elle lui tendit une petite main bien gantée, tandis que de l'autre elle serrait contre elle un gros volume à couverture verte. Sa décision, ses manières vives, pleines de tact, énonçaient la femme du monde expérimentée, mais son visage avait conservé une expression d'innocence presque enfantine, dans ses grands yeux gris, hardis. Sa bouche délicate avait une moue moqueuse.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.04.2020
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